19. Februar 2014

Standortbestimmung

Die Periode der Formfindung läuft schon seit Anfang November, da kam mir der Ice-Rider im Schwarzwald gelegenen Schömberg sehr gelegen, meine derzeitige Leistungsfähigkeit zu testen.

Fotos 1 und 2: Sportograf

 

Leider war in diesem Jahr der Name des Rennens nicht Programm. Wir hatten weniger mit Schnee und Eis zu kämpfen, als vielmehr mit Schlamm und Nässe.

 

Erst einen Tag vor dem Wettkampf entschied ich mich, die vier Runden à 10 Kilometer unter die Räder zu nehmen.

 

Gleich nach dem Start suchte der spätere Sieger Gerrit Rosenkranz sein Heil in der Flucht, er nutzte seine gute Cross-Form noch. Immer in Sichtweite nahmen Matthias Pfrommer (HAICO-Racing) und ich, im ungewohnten Camouflage-Outfit, die Verfolgung auf. Leider unterlief mir in der dritten Runde ein Malheur. In einem Schlammloch versteckte sich ein spitzer Stein, die Folge war ein Durchschlag und ein platter Reifen. Auf der Felge bin ich zum drei Kilometer entfernten Depot gefahren. Ist allerdings kein Problem mit den Syntace-Felgen, die Dinger sind nicht kaputtzukriegen. Wechselte dort das Hinterrad und nahm die letzte Runde als Neuntplatzierter wieder auf. Und jetzt komme ich zum Positiven. In den Anstiegen fühlte ich mich ausgesprochen gut, machte viel Boden gut und überquerte die Ziellinie noch als Fünfter.

 

Es sieht so aus, dass ich seit dem Spätherbst einiges richtig gemacht habe. Natürlich bin ich noch lang nicht bei 100%, will ich auch noch nicht. Wichtig wird es erst in einigen Wochen werden.

 

Torsten


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