16. Juni 2015

Vier Tage Rennen um Schladming

Höhenmeter noch und nöcher waren bei der Alpentour-Trophy geboten. Um mich schon mal auf die vielen Vertikalmeter einstellen zu können, war ich schon eine Woche vor Beginn dem Trophy-Start in Österreich, genauer gesagt im Kaunertal.

Foto 1: Sportograf

 

Im Kaunertal konnte sich meinen Körper unter anderem an die etwas dünnere Luft gewöhnen. Dies wird mir bei der noch anstehenden WM in Südtirol helfen.

 

Bei der ersten Etappe merkte ich recht schnell, dass das Trainingslager im Kaunertal noch in den Knochen steckte. So konnte ich nicht ganz die Wattwerte fahren, die ich normalerweise ohne Probleme leiste. Ein Reifendefekt ließ mich noch weiter nach hinten spülen. Nicht der beste Einstieg in die Rundfahrt.

 

Tag zwei verlief schon anständiger, aber noch nicht super, Platz 33. Bei der hochkarätig besetzten Feld ganz ok.

 

Am dritten Tag war meine Leistung recht passabel. Ich bin meinen „Stiefel“ gefahren und wurde 38.

 

Die vierte Etappe war ein Bergzeitfahren. 1100 Höhenmeter 14 Kilometer. Ich mobilisierte nochmals alle Kräfte, und überholte sogar Athleten, die vor mir auf die Strecke gegangen sind. Auf den letzten 300 Metern hatte der Uphill doch eine kleine Abfahrt zu bieten. Etwas unkonzentriert streifte ich einen Baum und stürzte. Viel Zeit ging verloren und natürlich eine gute Platzierung.

 

Im Endklassement landete ich auf einen nicht ganz befriedigenden Platz 40. Naja, für die kommenden Wettkämpfe werden mir diese Rennkilometer am Stück helfen.

 

Torsten


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