Torsten Marx - Vita

vita - Torsten Marx

Geburtstag: 25.06.1976
Größe: 1,80 m
Gewicht: 68 kg
Ausbildung: Abitur 1997, Zivi, dann Ausbildung zum Groß- und Außenhandelskaufmann
Aktiv seit: 1996
Bisherige Teams: black tusk Racing, DS-Rennsport, Team ALB-GOLD, Team Dorn
Lieblingsrennen: Houffalize (Belgien)
Eigenschaften: Renneinteilung
Hobbys: Ski Langlauf, Ski alpin, Motocross (MX), Fußball

Mein sportlicher Werdegang

Wie jeder kleine Junge in Deutschland, oder damals noch in der DDR, habe ich mit Fußball spielen meine sportliche Karriere begonnen. Schon im Vorschulalter machte ich meine ersten Punktspiele für die BSG Wismut Pirna-Copitz. Damals schaffte ich es sogar in die Auswahl vom Bezirk Dresden. Es folgten die Vereine VfB Bodelshausen und die Spvgg Mössingen. 1994 bin ich mein erstes Hobby-Mountainbike-Rennen gefahren,  hier in meinem Heimatort Hechingen in der Trainingsjacke meines Fußballvereins. Radfahren und Fußball hab ich dann ein halbes Jahr parallel betrieben und mich dann für den Mountainbikesport entschieden, ich war vom Virus Mountainbike infiziert.

Notwendig war nun konkurenzfähiges Material geworden. Mein Principia Mac B erstand ich bei der Dorn Fahrradtechnik in Mössingen, bei meinem heutigen Teamchef. So fing alles an. Das Team Dorn war geboren.

1995/96 nahm ich an den Hobbyrennen in Baden-Württemberg teil, dabei kam der Kontakt zu ALB-GOLD zustande. Und 1998 kam so wie es kommen musste, ALB-GOLD investierte erstmalig in ein eigenes Team. Damals reichte es gerade mal für die Trikotausstattung, aber der Anfang war getan.

Nach Abitur, Zivildienst und Ausbildung versuchte ich 2001 mal ein Sportjahr einzulegen. Prompt durfte ich das erste Mal die Nationalfarben bei der EM in St. Wendel tragen, war ich nervös. Einsätze bei der WM in Schladming und der EM in Zürich 2002 folgten. Gleichzeitig wuchs auch mein Team Stück für Stück, bis 2006 der Schritt zur Profimannschaft getan werden konnte. Mein stärkstes Jahr war zweifelsohne 2007. Erstmalig konnte ich zeigen, dass ich nicht nur national mithalten konnte, sondern auch international.

Doch kommt bekanntlich nach einem Höhenflug der tiefe Fall, und das im wahrsten Sinne des Wortes. Leistungsdiagnostiken bestätigten noch in der Vorbereitungsphase, dass ich so gut wie noch nie war. Leider verhinderte der verhängnisvolle Sturz bei der Streckenbesichtigung in Heubach eine erfolgreiche Saison 2008. Im Herbst war ich einigermaßen wieder hergestellt, doch das schmerzfreie Atmen war bis zuletzt immer das Problem.

2009 hatte ich diese Schwierigkeiten wieder im Griff, sodass ein sehr erfolgreiche Saison unter den neuen DS-Rennsport-Farben mir bevorstand. Zusammen mit dem Schweizer Balz Weber und der Österreicherin Steffi Wiedner bildete ich das Team unter der Leitung, und da hatte sich nichts geändert, von Robert Dorn und Frieder Schneider. Die Saison verlief sehr erfolgreich und ich konnte einige Siege feiern.

2010 sollte dann die erfolgreichste Saison meiner Laufbahn werden. Ich stellte das Training etwas um, was den Leistungssprung erklärte. Viele Siege, darunter mein erster C1-Triumph in Windhaag (AUT) waren, sprachen für den Durchbruch im internationalen Feld. Doch der absolute Höhepunkt war der Gewinn der Bronzemedaille bei den Deutschen Meisterschaften.

2011 beendeten Robert Dorn und Frieder Schneider ihr Engagement im Rennsport, doch mein langjähriger Wegbegleiter Rico Nädele übernahm die Zügel und gründete zusammen mit Rainer Schenk ein neues Rennteam. Glücklicherweise gewannen wir das Unternehmen blacktusk pro sports als Titelsponsor. Leider konnte ich in 2011 nicht an die Erfolge des Vorjahres anknüpfen, es war aber ok. Nach der Analyse weiß ich, woran es gelegen hat und werde 2012 zu alter Stärke zurückfinden. Aber eigentlich will ich noch besser sein.

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